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Ringen – Antiker Wettkampf und noch immer beliebt

Eckdaten

Namensbedeutung: Ringen auf Englisch „Wrestling“ zu dt. „Ringen
Entstehungsdatum: ungef. 3000 v. Christus
Ursprungsland: China / Ägypten
Kampftechniken:
(Waffenlos)
Verschiedene Griffarten, Clinch, arretierende Techniken. Keine Schläge oder Tritte erlaubt.
Waffenkampf:

Kurzbeschreibung

Ringen ist ein Zweikampf ohne Tritte und Schläge mit dem Ziel beide Schultern des Gegner gleichzeitig auf den Boden zu drücken. Es gibt zwei verschiedene Disziplin des Ringen als Wettkampfsport. Das sogenannte Freistil Ringen und die Griechisch-Römische Ringvariante.

Freistil

Beim Freistil gilt der gesamte Körper als Angriffsfläche. Dies gilt sowohl für den Kampf im Stand als auch am Boden.

Griechisch-Römisches Ringen

Beim griechisch-römischen Stil ist die Angriffsfläche nur auf den Körper oberhalb der Gürtellinie beschränkt.

Geschichte

Das Ringen hat eine sehr lange Geschichte und gehört wohl zu den ältesten Kampfsportarten, die als Wettkampf ausgetragen wurden. Bereits bei den olympischen Spielen der Antike war es eine Disziplin davon. Damals noch unter dem Namen „Pale“ bekannt. Selbst bei den neuen Olympischen Spielen (ab 1896), war Ringen von Anfang an dabei. Der deutsche Ringer Carl Schuhmann wurde 1896 der erste Olympiasieger im Ringen. Ringen in Deutschland hat somit auch eine lange Tradition. Bereits 1893 wurden erste deutsche Meisterschaften ausgetragen. Seit 1964 gibt es die Ringen Bundesliga. Die Kurzbeschreibung bietet schonmal einen guten Überblick über das Ringen. Weitere Detailinformationen über das Ringen werden folgen.



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Bildnachweise (von oben nach unten):

Foto: Navy Gets A Single Leg von Chris Hunkeler CC BY 2.0 // Bildgröße & Ausschnitt angepasst