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Kickboxen – Fitness und Wettkampfsport aus den USA

Eckdaten

Namensbedeutung: Kickboxen engl. für „Treten und Schlagen“
Entstehungsdatum: ab 1974 als Wettkampfdisziplin
Ursprungsland: Amerika
Kampftechniken:
(Waffenlos)
Schläge und Tritte auf festgelegte Trefferflächen. Je nach Sportverband auch Fußfeger, Knie- oder Ellenbogentechniken.
Waffenkampf:

Die Kampfsportart Kickboxen verbindet Schläge und Tritte (ähnlich wie bei Kampfsportarten wie Karate oder Teakwondo), mit dem konventionellen Wettkampfsport Boxen. Beim Kickboxen gibt es verschiedene Sportdisziplinen. Es wird als Vollkontaktsport praktiziert, aber auch als Semikontakt (Pointfighting) oder Leichtkontakt. Gekämpft wird meist in einem Boxring. Semikontaktkämpfe werden aber auch oft auf Matten (Tatami) ausgetragen. Alle Disziplinen sind sehr unterhaltsam und beliebt, auch bei Jugendlichen und Frauen auf der ganzen Welt.

Es gibt verschiedene Arten, einen Kampf zu gewinnen. Der Sieg durch K.O. gibt es nur im Vollkontakt. Kämpfe können auch aufgegeben oder abgebrochen werden. Je nach Disziplin variiert der Sieg durch Punktewertung. Punkte werden für entsprechende Techniken und Trefferflächen vergeben. Mundschutz, Tiefschutz, Boxhandschuhe oder manchmal auch Schienbeinschützer und Helm, schützen die Gesundheit der Kämpfer.

Die Unterteilung in verschiedene Disziplinen, Geschlecht, Alterklassen und Gewichtsklassen, fördert den fairen Wettkampf. Die Kurzbeschreibung bietet schonmal einen guten Überblick in das Kickboxen. Weitere Detailinformationen über’s Kickboxen werden folgen.



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Bildnachweise (von oben nach unten):

Nigel Miller vs David Lee von martialartsnomad.com CC BY 2.0 / Bildausschnitt, Farbe & Größe verändert