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Kendo – Einblick und weiterführende Infos über den Weg des Schwertes

Eckdaten

Namensbedeutung: Kendō (jap. 剣道, „Ken“ Schwert und „Dō“ Weg oder Weise)
Entstehungsdatum: 18. Jahrhundert
Ursprungsland: Japan
Kampftechniken:
(Waffenlos)
Keine
Waffenkampf:
Eingesetzte Waffen: Übungsschwerter aus vier Bambus-Lamellen (Shinai) oder aus Carbon (Carbon-Shinai). Im damaligen Japan, beim Kenjutsu, wurde mit echten Waffen oder schweren Holzschwertern geübt.

Kendo gibt es seit dem 18. Jahrhundert und zählt zu den modernen Kampfkünsten. Kendo ist sowohl eine körperliche als auch geistige Herausforderung. Kendo kombiniert die Werte und Philosophien japanischer Kampfkünste mit einem wettkampfsportlichen Charakter.

Kendoka nutzen bei einem Schwerthieb den japananischen Kampfschrei „Kiai!“, um ihren Kampfgeist zum Ausdruck zu bringen. Zusätzlich führen sie beim Schlagen einen “fumikomi-ashi“ aus, eine Art Stampfschritt auf den vorderen Fuß. Damit wird eine große Angriffsreichweite erreicht. Generell ist die Fußarbeit ein wichtiger Bestandteil des Kendo.

Kendo Praktizierende verfolgen nicht nur die Schwertkampftechniken und Taktiken, sondern auch die geistige Ausbildung. Ziel ist es den Charakter zu festigen, Entschlossenheit zu bekommen und moralische Stärke zu erlangen. Die Kurzbeschreibung bietet schonmal einen guten Überblick über Kendo. Weitere Detailinformationen über Kendo werden folgen.



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Bildnachweise (von oben nach unten):

Campionati mondiali kendo 2012 Novara 21-00-08 von Luca Mascaro CC BY 2.0 / Bildausschnitt & Größe verändert