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Judo – Der sanfte, nachgiebige und flexible Weg

Eckdaten

Namensbedeutung: Judo (jap. 柔道) Jū („sanft / nachgiebig / flexibel“) Dō („Weg“)
Entstehungsdatum: 1882
Ursprungsland: Japan
Kampftechniken:
(Waffenlos)
Wurftechniken, Falltechniken, Bodentechniken, Schlagtechniken (nur in Kata)
Waffenkampf:

Judo bedeutet „Der sanfte Weg“ und ist eine moderne Wettkampfsportart, welche ihre Wurzeln im alten Japan hat. Judo hat einen weltweiten Bekanntheitsgrad erreicht. Verantwortlich dafür, ist wohl die prominente Möglichkeit Wettkämpfe auszutragen. Das Ziel ist dabei den Gegner zu Boden zu werfen und/oder diesen kampfunfähig zu machen, mit Hilfe von Hebeln oder Würgetechniken. Schlagtechniken sind dabei nicht erlaubt.

Praktiziert wird Judo derzeit weltweit von über 20 Millionen Frauen und Männern. Optimal ist auch Judo für Kinder, weil es körperliche und geistige Fähigkeiten weiterentwickelt. Der Internationale Judo Verband organisiert jährlich ~35 Events und hat über 200 Nationale Judoverbände. Ursprünglich wurde Judo entwickelt von Professor Jigoro Kano im Jahre 1882, als er seine erste Schule eröffnete. Sein oberstes Prinzip lautete „möglichst wirksamer Gebrauch von geistiger und körperlicher Energie“.

Im Laufe der Zeit veränderte sich Judo immer mehr vom Nahkampfsystem zum Wettkampfsport. 1964 wurde Judo auch als olympische Sportart aufgenommen.

Die Kurzbeschreibung bietet schonmal einen guten Überblick über Judo. Weitere Detailinformationen über Judo werden folgen.



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Bildnachweise (von oben nach unten):

Korea_Judo_Kim_Jaebum_London_36 von Korean Olympic Committee CC BY 2.0 / Bildausschnitt & Größe verändert